Spanien

Reviere

Das Königreich auf der iberischen Halbinsel wartet nicht nur mit einer Fülle an Kulturschätzen und Sehenswürdigkeiten auf, sondern bietet dem Wassersportler auch vielfältige Reviere. Die spanische Atlantik- und Mittelmeerküste oder die Balearen halten eine Fülle von Möglichkeiten bereit, dem Bootssport nachzugehen.

Die Reviere
Die Nordküste Spaniens – die südliche Biskaya – bietet für den Yachtsport viele Häfen, jedoch nur sehr wenige reine Marinas. Die Gezeitenströmungen werden im Sommer stark von den vorherrschenden Winden beeinflusst. Wenn starker Schwell herrscht, kann es, insbesondere bei kleinen Häfen, schwierig bis gefährlich werden, diese anzulaufen. Je weiter man Richtung Westen fährt, desto häufiger ist mit Nebel zu rechnen.

Unter stürmischen Wetterbedingungen sollte die Küste zwischen La Coruna und Cabo Finisterre gemieden werden. Nicht umsonst wird dieser Küstenabschnitt vor Ort auch Costa del Morte (Küste des Todes) genannt. Bei guten Bedingungen ist diese Region jedoch, ebenso weiter südlich bis zur portugiesischen Grenze, ein abwechslungsreiches Revier für den Wassersport, das zahlreiche Buchten und eine teilweise dramatische Küstenlinie aufweist.

Ein besonderes Augenmerk sollte auf die Thunfisch-Netze an der südlichen Atlantikküste gelegt werden, die sich über mehrere Meilen in das Meer erstrecken und stark genug sind, um Schäden am Propeller eines kleinen Schiffes zu verursachen. Die Wind- und Wetterbedingungen dieses Gebietes liegen bereits in mediterranem Einfluss.

Südlich von Cadiz kann sich der Düseneffekt in der Straße von Gibraltar bemerkbar machen, ebenso herrschen teilweise starke Tidenströme. Das Verkehrstrennungsgebiet ist zu beachten; den Schiffen der Marine sowie Handelsschiffen ist auszuweichen. In den gut ausgestatteten Häfen von Gibraltar muss einklariert werden.

Mittelmeerküste
Die spanische Mittelmeerküste entlang der Costa Brava, Costa Dorada, Costa del Azahar und Costa Blanca bietet dem Skipper schöne Häfen mit gutem bis sehr gutem Niveau bezüglich der Lage, den vorhandenen Serviceeinrichtungen, der Versorgung sowie dem touristischem Angebot. Die Anzahl an Liegeplätzen ist sehr hoch, im Sommer ist es dennoch ratsam, sich vorab zu erkundigen, ob freie Liegeplätze verfügbar sind. Der Anteil an deutschen Bootssportlern ist in diesen Regionen sehr hoch.
An der Costa del Sol gibt es zahlreiche Marinas, die teilweise über 1000 Liegeplätze bieten. Nautische Serviceeinrichtungen stehen in der Regel zur Verfügung, die Versorgung ist ebenfalls sehr gut. In dieser Gegend sind zahlreiche britische Urlauber unterwegs.

Balearen
Die Balearen zeichnen sich durch eine enorm hohe Dichte an Häfen und einen damit verbundenen guten bis sehr guten nautischen Service aus. Trotz dieser hohen Zahl an Liegeplätzen muss im Sommer, insbesondere in den Monaten Juli und August, mit Engpässen gerechnet werden. Ein rechtzeitiges Einlaufen oder eine vorherige Reservierung wird daher empfohlen. Der Anteil an deutschen Urlaubern ist in diesem Gebiet sehr hoch. Die Hauptinsel Mallorca ist sowohl im allgemeinen Tourismus als auch im nautischen Bereich bestens entwickelt. Eine Vielzahl von Charterfirmen bietet eine breite Palette an Motor- und Segelyachten. Das Revier weist neben den zahlreichen Häfen auch viele geschützte Buchten und Ankerplätze auf. Zum Schutz der Unterwasserwelt gibt es allerdings in einigen Buchten ein Ankerverbot. Im Landesinneren reicht das Angebot von oftmals unberührter Natur bis hin zu den bekannten Hotspots der Partyinsel. Die Marinas auf Menorca sind meist sehr schön gelegen. Aus Platzgründen finden sich in den Stadthäfen weniger Serviceeinrichtungen. Mehr.

Die touristisch ebenfalls bestens erschlossenen Inseln Ibiza und Formentera bieten zahlreiche Ankerbuchten sowie einige teilweise sehr gut ausgestattete Häfen. Im Sommer herrscht meist Sonnenschein, die Hitze ist durch den Seewind allerdings erträglich.

 

Bestimmungen

Unbedingt Mitnehmen

Folgende Dokumente und Unterlagen sind mitzuführen:

  • je nach Fahrtgebiet: Sportbootführerschein Binnen oder See

Für Skipper, die mit dem eigenen oder einem geliehenen Boot unterwegs sind, zusätzlich:

  • gültiger Internationaler Bootsschein des ADAC oder anderer Nachweis der Bootsregistrierung
  • Eigentumsnachweis bzw. Vollmacht des Bootseigners
  • EU-­Mehrwertsteuernachweis
  • Versicherungsnachweis für eine Bootshaftpflichtversicherung
  • Mit einer Sprechfunkanlage an Bord: Sprechfunkzeugnis UBI für die Binnenschifffahrt, SRC oder LRC für die Seeschifffahrt sowie eine Nummernzuteilungsurkunde für das Sprechfunkgerät

Ein- und Ausreise mit dem Boot

Bei Einreise auf dem Seeweg oder dem Landweg mit einem geliehenen Boot empfiehlt es sich, eine Vollmacht des Bootseigners und die Kopie einer gültigen Bootsregistrierung des Heimatlandes, z.B. den Internationalen Bootsschein (IBS) vom ADAC, mitzuführen. Die ADAC Sportschifffahrt hat für Inhaber eines IBS vom ADAC die Vorlage einer Vollmacht erstellt. Erhältlich ist diese unter www.adac.de/vollmacht.

Auf dem Seeweg
Wer über See aus einem Nicht-Schengen-Land mit seinem Boot einreist, muss die Flagge Q setzen und den nächstgelegenen, für den internationalen Verkehr geöffneten Hafen (Port of Entry) zur Abwicklung der Pass- und Zollformalitäten anlaufen.

Bei einer Einreise aus Schengen-Staaten finden i.d.R. keine Zoll- oder Grenzkontrollen statt. Eine Anmeldung bei Hafenbehörden ist nicht erforderlich.

Auf dem Landweg
Für die Einreise mit einem Boot auf dem Landweg sind keine ­besonderen Vorgaben zu beachten.

Zoll

Zolldeklaration
Für den freien Verkehr in der EU muss das Boot (im Besitz eines EU-Bürgers) Gemeinschafts-ware sein. Das trifft i.d.R. zu, wenn das Boot bereits in der EU gekauft oder entsprechend in die EU eingeführt wurde.
Boote, die Nichtgemeinschaftsware sind, müssen vorübergehend zollfrei eingeführt werden oder für den freien Verkehr in der EU zugelassen werden, indem eine Zolldeklaration erfolgt.

EU-Mehrwertsteuernachweis
Ein Nachweis über die entrichtete Mehrwertsteuer wird von Bootsbesitzern innerhalb der EU für alle Boote verlangt, die nach dem 1. Januar 1985 in Betrieb genommen wurden. Der Nachweis über die gezahlte Umsatzsteuer (z.B. Originalrechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer, Bestätigung offizieller Stellen oder ein T2L­ Dokument) muss auf Verlangen vorgezeigt werden können!

Bootsregistrierung und Kennzeichen

Als offizieller Registrierungsnachweis des Bootes gelten die amtlichen Kennzeichen der Wasser-­ und Schifffahrtsämter und die amtlich anerkannten Kennzeichen, z.B. der Internationale Bootsschein (IBS) vom ADAC.

Gebühren

Für Übernachtungen an Anlegestellen oder in Häfen bzw. Marinas sind i.d.R. Liegegebühren zu zahlen.

Steuern

T-0 Steuer/Leuchtturmsteuer
Von Transitgästen sowie Bootseignern mit einem Jahresliegeplatz muss die ›Tasa por Servicio Senalizacion Maritima‹ (Leuchtturm-/Seezeichen-Steuer) bezahlt werden.

Für Freizeit- und Sportboote mit einer Kiellänge ≥ 7 m beträgt die Gebühr 4 € pro m² (max. Schiffslänge x max. Schiffsbreite) und wird einmal jährlich erhoben; für Sportboote < 7 m Länge beträgt die Gebühr 10 € pro m² und wird einmalig nur bei Anmeldung des Bootes erhoben.

Hat man einen festen Liegeplatz in Spanien, wird die Steuer für den gesamten Zeitraum der Liegedauer erhoben und ein entsprechender Beleg ausgestellt. Wird dieser Beleg in einem anderen spanischen Hafen vorgelegt, wird die Steuer nicht erneut erhoben.

Anmeldesteuer (Impuesto de Matriculación
Für Boote über 8 m Kiellänge und alle Wassermotorräder (Jet-Skis) wird die Anmeldesteuer erhoben. Deutsche Staatsbürger müssen die Anmeldesteuer in Höhe von 12 %, auf den Kanaren 11 %, des Bootswertes zahlen, wenn

  • sie einen Wohnsitz in Spanien gemeldet haben oder
  • eine spanische Steuernummer besitzen oder
  • sich mehr als 183 Tage in Summe im Kalenderjahr in Spanien aufhalten oder
  • deren Boot unter spanischer Flagge fährt

G-5 Steuer/Infrastruktur- und Dienstleistungssteuer
Diese Steuer wird zusammen mit den Liegebühren erhoben.

Führerschein

Sportbootführerschein

Ausländische Bootsfahrer müssen das nautische Befähigungszeugnis besitzen, das in ihrem Heimatland zum Befahren vergleichbarer Gewässer vorgeschrieben ist. Deutsche Sportbootführerscheine und Befähigungsnachweise werden anerkannt.

Der spanische Gesetzgeber verlangt für Segelboote über 6m Länge und für Motorboote mit mehr als 5m Rumpflänge oder über 11,26kW Motorleistung auf allen Gewässern einen Führerschein. Segelboote unter 6m Länge und Motorboote unter 5m Rumpf­länge oder unter 11,26kW sind nur führerscheinfrei, wenn diese tagsüber nicht weiter als 2NM von einem Hafen oder einer Marina entfernt fahren und der Skipper mindestens 18 Jahre alt ist.

Funkzeugnis

Hat ein Sportboot eine Sprechfunkanlage an Bord, muss der Skipper oder ein Crewmitglied das erforderliche Sprechfunkzeugnis ­besitzen. Abhängig vom jeweiligen Fahrtgebiet benötigen Skipper ein entsprechendes Funkzeugnis:

Küstengewässer

  • SRC (Short Range Certificate) ›Beschränkt gültiges Funkbetriebszeugnis‹. Gültig für UKW und GMDSS
  • LRC (Long Range Certificate) ›Allgemeines Funkbetriebszeugnis‹. Gültig für GW, KW, UKW, Inmarsat und GMDSS

Binnengewässer

  • UBI (UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk)

Ausrüstung

Grundsätzlich gelten für Sportboote unter deutscher Flagge die in Deutschland gültigen Ausrüstungsvorschriften.

Eine Zusammenstellung der geeigneten Sicherheitsausrüstung ­bietet die Broschüre ›Empfohlene Mindest- und Sicherheitsaus­rüstung für Boote und Yachten‹ unter www.adac.de/sicherheitsausruestung.

Nautische Ausrüstung
Jeder Skipper ist im Rahmen seiner Sorgfaltspflicht gehalten, entsprechend der Schiffsgröße ausreichend Rettungsmittel an Bord mitzuführen. Für Boote unter deutscher Flagge wird empfohlen, die spanischen Ausrüstungsvorschriften zu beachten.

Für Boote unter spanischer Flagge gelten auf das jeweilige Fahrtgebiet bezogene Ausrüstungsvorschriften. Die spanischen Behörden unterteilen das Fahrtgebiet in 7 Zonen, abhängig von der Entfernung zur Küste.

Die detaillierte Aufstellung der erforderlichen Ausrüstungsgegenstände für die jeweiligen Fahrtgebiete finden Sie in den Länderinformationen TourSet BTI E10.

Signalpistolen
Für eine Signalpistole und die dazugehörende Munition ist der ›Europäische Feuerwaffenpass‹ erforderlich. Die Munition ist beim Transport getrennt von der Waffe aufzubewahren.

Umwelt- und Gewässerschutz
Respektieren Sie geschützte Gebiete und beachten Sie ausgewiesene Fahrverbote zum Schutz von Tier und Natur. Das Befahren von Nationalparks ist genehmigungspflichtig. Maximal 50 Boote dürfen pro Tag in diese geschützten Gebiete einfahren. Ankern ist verboten, die vorhanden Moorings sind zu benutzen. Landgänge sind nur am Hauptkai erlaubt, an dem mit dem Dinghi angelegt werden darf. Fischen ist verboten, Tauchen nur an ausgewiesenen Stellen erlaubt.

Verkehrsvorschriften für Sportboote

Fahr- und Ausweichregeln
Es gelten die Fahr- und Ausweichregeln gemäß der Kollisions­verhütungsregeln (KVR).

Geschwindigkeitsbegrenzungen
Die Höchstgeschwindigkeit in den Häfen beträgt 3 bis 5 Knoten, innerhalb der Uferzone (250 m) liegt sie bei 5 Knoten. Badezonen sind dabei zu meiden.

Versicherung für Sportboote

Eine Bootshaftpflichtversicherung ist für Freizeitboote zwischen 2,5 m und 24 m Länge mit bis zu 12 Passagieren vorgeschrieben.

Die Mindestdeckungssumme der Wassersport-Haftpflichtversicherung beträgt in Spanien für Sachschäden 96 162 € und für Personenschäden pro Unfallopfer 120 202 € mit einer Obergrenze von 240 405 € pro Unfall.

Bootseignern wird empfohlen, sich bei einem Bootsversicherer, z.B. der ADAC Wassersport-Versicherung, nach ausreichendem Versicherungschutz zu erkundigen. Skipper von Charterbooten wird der Abschluss einer Skipper-Haftpflichtversicherung empfohlen.

Weitere Wassersportarten

Wassermotorräder (Jet-Ski)
Folgende Dokumente sind mitzuführen: Registrierungsnachweis, Haftpflichtversicherung, Sportbootführerschein.

Das Mindestalter beträgt 18 Jahre bzw. 16 Jahre mit schriftlicher Zustimmung der Erziehungsberechtigten. Eine Schwimmweste ist zu tragen (für Fahrer und Beifahrer).

Für Fahren mit dem Wassermotorrad gelten folgende Regeln:

  • Abstand von der Küste 200 m oder außerhalb von Begrenzungsbojen
  • Höchstgeschwindigkeit 3 Knoten innerhalb der 200-m-Linie von der Küste und ­Geradeauskurs
  • Fahren nur am Tag, bei guter Sicht und gutem Wetter
  • keine Verwendung als Zugfahrzeug
  • für gemietete Jet-Ski gilt es, ausreichend Abstand zur Vermieterstation zu halten

Tauchen
Für Tauchgänge ist eine Genehmigung erforderlich, die von der Federación Española de Actividades Subacuáticas, FEDAS, erteilt wird. Infos unter www.fedas.es.

Bootstouristische Informationen zu Spanien unter Angabe von Daten, Fakten und Regeln, die Skipper wissen müssen, sind in der neuen ADAC Länderinformation TourSet BTI E 10 enthalten. Das gedruckte TourSet ist in den ADAC Geschäftsstellen erhältlich oder kann per E-­Mail sportschifffahrt@adac.de angefordert  werden.

 

Trailern

Geschwindigkeitsbegrenzungen
Für Gespanne in Ortschaften 50 km/h, außerorts 70 km/h, auf  Schnellstraßen 80 km/h, auf Autobahnen 90 km/h. Anhänger über 0,75 t 80 km/h.

Gespanne
Gespanne dürfen folgende Maße haben: 2,55 m Breite und 18,75 m Länge. Anhänger mit Deichsel: 2,55 m x 12 m. Kennzeichnung von hinten über das Fahrzeug hinausragenden Dachlasten und Ladungen mit einer 50 x 50 cm großen, rot-weiß schraffierten Warntafel. Gespanne mit mehr als 12 m Länge müssen am Heck symmetrisch zur Fahrzeugachse durch eine große gelbe Warntafel mit rotem Rand (130 x 25 cm) oder zwei kleine (je 50 x 25 cm)  gekennzeichnet sein.

Gespanne und Wohnmobile, deren Abmessungen die zulässigen Grenzen überschreiten, benötigen eine Ausnahmegenehmigung. Zuständig für die Erteilung der Ausnahmegenehmigung sind:

Dirección General de Transportes por Carretera
Ministerio de Fomento
Paseo de la Castellana, 67
28071 Madrid
Tel.: +34 915 97 70 00
www.fomento.es

Sichere Verladung von Sportbooten
Zur sicheren Verladung von Sportbooten hat die Polizei Baden-Württemberg eine Broschüre zusammengestellt.

Schiffsschraube beim Trailern abdecken
Vor jeder Fahrt ist für einen ordnungsgemäßen Schutz der Schiffsschraube zu sorgen. Die ungeschützte Schiffsschraube eines auf einem Anhänger mitgeführten Schiffes ist eine Gefahrenstelle. Es bedarf daher einer Verkleidung, die so beschaffen ist, dass Schnittverletzungen durch die Schraube vermieden werden. Wer diese Vorschriften beim Trailern nicht beachtet, muss mit einem Bußgeldbescheid rechnen.

Verkehrsregeln
Überholverbot 100 m vor Kup­pen sowie auf Straßen, die nicht auf min­destens 200 m zu überblicken sind. Parkverbot bei gelben Linien am Fahrbahn­rand, zeitlich eingeschränkte Parkmöglichkeit bei blauen Linien. Abschleppen durch Privat­fahr­zeuge verboten. Tragen einer reflektierenden Warnweste außerorts beim Verlassen des Fahrzeugs nach Panne oder Unfall. Telefonieren im Fahrzeug ausschließlich über Freisprecheinrichtungen, auch Headsets sind nicht gestattet. Verkehrsverstöße werden hart bestraft. Insbesondere Geschwindigkeitsüberschreitungen und Alkoholdelikte werden mit hohen Geldbußen geahndet.

Mautpflicht
Besonderheiten für Bootsgespanne
Berechnung wie Pkw; keine zusätzliche Maut für den Trailer; für Zwillingsreifen wird ein Zuschlag von etwa 55% fällig.

Allgemeine Informationen zum Streckennetz, zur Bezahlung oder zu den Fahrzeugkategorien unter www.adac.de/maut

Detaillierte Informationen zu den Themen rund um den Trailer sind im ADAC TourSet BTI 21
Mit dem Bootsanhänger durch Europa” enthalten, das in den ADAC Geschäftsstellen erhältlich ist oder per E­-Mail sportschifffahrt@adac.de angefordert werden kann.

Wissenswertes

Straßenhilfsdienst
Pannenhilfe rund um die Uhr durch den spanischen Automobilclub RACE. Die Hilfeleis­tungen sind kosten­pflichtig. Für ADAC PlusMitglieder Kostenerstattung jeweils bis zu 200 Euro für Panne und Abschleppen.

Notruf auf dem Wasser
Europäische Notrufnummer 112

Küstengewässer
Notruf über UKW-Kanal 16. Für Seenotfälle ist Madrid MRCC ­zuständig.

Telefon-Landesvorwahl
+34

Mehrwertsteuer
Die Mehrwertsteuer beträgt 18%.

Yachtcharter

Spanien wartet mit außerordentlich beliebten und hervorragend erschlossenen Charterrevieren auf. Die Balearen stellen dabei sicherlich das am stärksten frequentierte und beliebteste Revier für Yachtcharter dar. Die Kanarischen Inseln sind insbesondere in den Wintermonaten bei Seglern ein beliebtes Revier. Die Festlandreviere Spaniens spielen in Sachen Yachtcharter eine eher untergeordnete Rolle, wenn auch, insbesondere in den Mittelmeerrevieren, zahlreiche Eigneryachten unter deutscher Flagge zu finden sind. Die beliebtesten Yachtcharterreviere Spaniens finden sich in der nachfolgenden Kurzbeschreibungen wieder.

Yachtcharter Balearen – Mallorca, Menorca, Ibiza

Die Balearen sind das zweifelsfrei beliebteste Yachtcharterrevier Spaniens, dabei finden Skipper insbesondere auf Mallorca eine üppige Auswahl an modernen Motor- und Segelyachten zur Miete, jedoch werden Charterkunden auch auf Ibiza und Menorca ein entsprechendes Angebot vorfinden. Mehr Informationen zu Yachtcharter Balearen hier.

Yachtcharter Kanarische Inseln 

Auf den Kanarischen Inseln ist die Charterhauptsaison in den Monaten Oktober bis April, in dieser Zeit finden Skipper & Crew ein umfassendes Angebot an modernen Charteryachten. Durch die Lage am Passatgürtel genießen Segler stetige Winde, die Temperaturen sind dabei angenehm warm. Trotzdem gilt das Revier, insbesondere durch Düsen- und Kapeffekte bedingt, als Starkwindrevier und eignet sich somit eher für geübtere Crews. Mehr Informationen zu Yachtcharter Kanarische Inseln hier.

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