Marina Uno: Liegeplatz mit Cappuccino

Liegeplatz mit Cappuccino

Cappuccino oder Espresso mit Croissant zum Frühstück für Skipper und Crew. Die italienische Gastfreundschaft ist legendär. Und was gäbe es auch Schöneres auf einem Törn als einen leckeren Cappuccino oder ein Croissant zum Frühstück. Statt in der Kombüse nach etwas Essbarem zu kramen, können jetzt Transit-Gäste im Porto Turistico Marina Uno Resort wenige Schritte in die beiden Marina-Bars laufen und dort zwischen dem 20. August und 30. September 2017 ein typisch italienisches Frühstück wie einen Cappuccino oder einen Espresso mit frisch gebackenem Croissant mit Marmeladenfüllung genießen. Auf Kosten des Hauses!

Dr. Giorgio Ardito, Geschäftsführer der Marina Uno und Initiator der Aktion, hatte die Idee. „Wir sind in jeder Hinsicht ein Marina Resort, daher wollten wir nicht nur die Dienstleistungen eines Marina Resorts wie Hilfe beim Anlegen, Wasser und Strom am Steg, WLAN, sanitäre Anlagen, Waschmaschinen und Trockner und einen großen Pool mit Bademeister für unsere Gäste anbieten. Ein typisches Frühstück „All’ Italiana“ für Frühaufsteher (oder für diejenigen, die den Tag später beginnen, einen Aperitif) ist ein Willkommensgruß für unsere Transitgäste.“

Wie funktioniert’s? Ab Sonntag, den 20. August 2017, bis Samstag, den 30. September 2017, erhält jeder Skipper eines Transit-Bootes einen Gutschein für ein Frühstück für zwei Personen (Cappuccino oder Espresso und Croissant) im „Café Blu Marine“ oder „Caffè e Delizie“ – beide unter den schattigen Portiken neben der Marinadirektion gelegen. Für Spätaufsteher gibt es alternativ zwei Aperitife in den genannten Bars oder im lokaltypischen Spezialitätenrestaurant „Al Cason“, von dem aus man einen wunderbaren Blick auf die Mündung des Flusses Tagliamento ins Meer hat.

„Wir nennen es ‚Liegeplatz mit Frühstück’, fährt Dr. Giorgio Ardito fort, und wir wünschen uns, dass auch andere Marinabetreiber diese Idee aufgreifen – ein Zeichen für italienische Gastfreundlichkeit und die Qualität und den Komfort, den man auf dem Boot in einer Marina haben kann. Die Aktion stellt auch eine gute Möglichkeit dar, sich mit anderen Besatzungen beim Frühstück über Eindrücke und Erlebnisse während eines Törns auszutauschen.“

START BOATING – Nächster Event in Koblenz 13. bis 14. August 2017

Die Kampagne START BOATING ist bereits mit vollem Erfolg in die 2. Saison gestartet. Die Teilnehmer der bisherigen Events waren hellauf begeistert, dass sie sogar selbst Hand ans Ruder legen konnten.

Und es geht noch weiter.

So findet die nächste START BOATING Veranstaltung in Koblenz am kommenden Wochenende 13. bis 14. August 2017 zum „Rhein in Flammen“ statt.

Anfang September bietet sich bereits die nächste Gelegenheit, an Bord zu gehen.

Während des Caravan Salons in Düsseldorf vom 26. August bis 3. September ist die Aktion START BOATING mit einem eigenem Messestand rund um das Bootfahren dabei, Halle 7 / E 40.

Am zweiten Messewochenende (2./3. September) findet zudem im Düsseldorfer Yachtclub das vorletzte Start Boating Event der 2017er Tour statt. Es können bei kostenlosen Probefahrten verschiedene Bootstypen ausgiebig getestet werden. Zusätzlich wird es eine Tombola mit täglichen Gewinnen und einem tollen Hauptpreis geben, damit der Fahrspaß auf dem Wasser direkt beginnen kann.

Auf dem Messegelände in Düsseldorf findet alljährlich die weltgrößte Camping-Ausstellung von Caravans, Wohnmobilen, Zelten, Zubehör statt. Am Messestand des ADAC in Halle 9 erhalten Mitglieder wichtige Informationen und Services rund um Camping.
Informationen zu den Leistungen der ADAC Sportschifffahrt , wie bootstouristische Informationen im TourSet-Format, das Marina-Portal,  Bootsregistrierung usw. sind dort ebenfalls erhältlich.
Beim Kartenvorverkauf können ADAC Mitglieder sparen, nähere Informationen auf der ADAC Campingwelt.

Last but not least:

Am zweiten INTERBOOT-Wochenende, 29. September bis 01. Oktober 2017, liegt in Friedrichshafen am Bodenseeufer die START-BOATING Flotte für Probetörns bereit und es heißt auch hier: „Einsteigen bitte!“
Wer ausschließlich zum Probefahren kommt, braucht keinen Eintritt zu bezahlen.

Der ADAC ist Partner der Initiative „Start Boating“ und unterstützt den Wassersport in Deutschland seit vielen Jahren. Mit dem sogenannten Charterschein kann auf ausgewiesenen Wasserstraßen im Binnenland jedermann – auch ohne Bootsführerschein – das Ruder selbst in die Hand nehmen. Auf weiteren Wasserstraßen ist der Einstieg meist bis zu einer Motorisierung von 15 PS ebenfalls ohne Sportbootführerschein möglich. Weitere Informationen erhalten Interessenten im Start-Boating-Magazin.

 

Hanse Sail Rostock: Mitsegeln auf der „Roald Amundsen“ mit Vorteilsrabatt

Hier sparen ADAC Mitglieder

Die Hanse Sail Rostock gehört zu den weltweit größten jährlich stattfindende Traditionssegler-treffen mit rund 190 Teilnehmerschiffen und findet vom 11. bis 13. August 2017 entlang des gesamten Stadthafens statt.
Mitglieder des ADAC können dabei mit Vorteilsrabatt auf der „Roald Amundsen“ mitsegeln.

Die Hanse Sail Rostock ist ein Groß- und Traditionsseglertreffen und folglich stehen auch dieses Jahr wieder die Schiffe im Mittelpunkt des Geschehens.

Hanse-Sail Regatta hautnah erleben , Foto: Lutz Zimmermann

Außerordentlich beliebt bei den Besuchern der maritimen Großveranstaltung ist das hautnahe Erleben der Traditionsschiffe, die zum Teil älter als einhundert Jahre sind. Dafür bieten sich in diesem Jahr hervorragende Möglichkeiten.
So werden die beiden größten Windjammer der Welt, die russischen Viermast-Barken „Sedov“ und „Krusenstern“ in Rostock festmachen und zu Törns auslaufen.

Zwischen dem ADAC e.V. und dem Büro Hanse Sail besteht seit 2015 eine Kooperation.
Deren Kernstück ist unter anderem das Angebot der Mitsegeltörns auf der Brigg „Roald Amundsen“ während des maritimen Festes an der Ostsee, das Mitglieder des ADAC im Rahmen des sogenannten Vorteilsprogramms nutzen können.

Mitgliedern des ADAC wird auf die nachfolgenden Angebote zum Mitsegeln auf der Brigg „Roald Amundsen“ während der 27. Hanse Sail Rostock 10 Prozent Vorteilsrabatt eingeräumt. Im Törnpreis inbegriffen sind ein Mittagsimbiss, eine Tasse Kaffee sowie ein Stück Kuchen an Bord.

Törn 1
Ausfahrt am Freitag, 11. August 2017
9.30 bis 16.30 Uhr
Preis mit ADAC-Vorteilsrabatt:
76,50 EUR (NP: 85,00 EUR)

Törn 2
Ausfahrt am Samstag, 12. August 2017
9.30 bis 16.30 Uhr
Preis mit ADAC-Vorteilsrabatt:
76,50 EUR (NP: 85,00 EUR)

Törn 3
Ausfahrt am Sonntag, 13. August 2017
9.30 bis 16.30 Uhr
Preis mit ADAC-Vorteilsrabatt:
76,50 EUR (NP: 85,00 EUR)

Weitere Informationen zu den Törns  und Buchung, bei Buchung ADAC Mitgliedsnummer angeben: Schiffsbüro ROALD AMUNDSEN, Jungfernstieg 104, 24340 Eckernförde, Tel. (04351) 72 60 74, office@sailtraining.de, www.sailtraining.de.

Zur Törnvorbereitung stehen Skippern und Mitseglern bootstouristische Informationen (BTI) vom ADAC zur Verfügung. In Form von Länder- und Revierführern im bekannten TourSet Format informiert der Club unter anderem über die Ostseereviere  „Westliche Ostsee“ und „Südliche und Mittlere Ostsee“, die Titel sind in den ADAC Geschäftsstellen oder per Mailanfrage unter sportschifffahrt@adac.de erhältlich.

Mit Boot und Trailer sicher am Urlaubsort ankommen – Tipps der ADAC Sportschifffahrt

Beim Fahren mit einem Bootsanhänger gibt es eine Reihe von Bestimmungen und Besonderheiten, die der ADAC zu allen wichtigen europäischen Reiseländern im ADAC Marinaportal kompakt zusammengefasst hat.

Nachzulesen sind diese in der Broschüre „Mit dem Bootsanhänger durch Europa“ , die für ADAC Mitglieder in gedruckte Version  in den ADAC Geschäftsstellen verfügbar sind oder auf Anfrage unter sportschifffahrt@adac.de.

Sportboote auf Trailern sind so zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlichen Ausweichbewegungen nicht verrutschen, umfallen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können. Zur sicheren Verladung von Sportbooten hat die Polizei Baden-Württemberg eine Broschüre zusammengestellt.

Die richtige Beladung von Anhängern ist entscheidend für das sichere Fahren mit einem Gespann. Ist der Anhänger falsch beladen, gerät das Gespann ins Schlingern und kann außer Kontrolle geraten.

Das ADAC Schlingermodell veranschaulicht Gefahren falscher Beladung deutlich und zeigt, wie Anhänger richtig zu beladen sind.


Sie möchten das „Schlingermodell“ live erleben?

Dann besuchen Sie uns am Caravan Salon 2017 in Düsseldorf  (26. August bis 3. September 2017) am Stand des ADAC A20 in Halle 9.

Anders als in Deutschland, gelten in den Niederlanden, in der Schweiz und in Österreich besondere Vorschriften, einen Anhänger zu sichern. An diese Vorgaben müssen sich auch deutsche Fahrer mit Gespann halten, wenn sie im Ausland unterwegs sind. Zuwiderhandlungen können hohe Geldbußen zur Folge haben.
Hier finden Sie die detaillierten Vorschriften zum Sicherungsseil beim Anhänger .

Die aktuellen Länder- und Revierinformationen der ADAC Sportschifffahrt sowie weiterführende Sachinformationen  finden Sie in Ergänzung zum Marinaportal auch auf der der Internetseite der ADAC Sportschifffahrt.

Aktuelles zur Ausreise aus dem Schengenraum

Insbesondere unter Adria-Skippern wird derzeit heiß diskutiert, welche Formalitäten bei Verlassen des Schengenraums auf dem Seeweg wirklich erforderlich sind – z.B. bei einem Törn von Italien nach Kroatien. Die ADAC Sportschifffahrt hat dazu recherchiert und bringt so etwas Licht ins Dunkel. 

Steuer & Zoll

Bei direkten Reisen mit dem Sportboot von und nach Nicht-Schengen-Staaten sind Ein- und Ausreisekontrollen weiter notwendig.

Deklariert unter dem Titel „Kampf dem Terror“ kamen bereits zum Saisonauftakt Meldungen aus Italien, dass die Skipper & Crews die das Land auf dem Seeweg in Richtung Nicht-Schengen-Raum verlassen, wieder ausklarieren und im Zielland entsprechend einklarieren müssen.  Auch aus Kroatien berichteten ADAC-Skipper von verschärften Kontrollen über die korrekte Ausführung dieser notwendigen Ein- und Ausreiseformalitäten.

Es handelt sich hierbei keineswegs um ein rein italienisch-slowenisch-kroatisches Thema, sondern vielmehr schlichtweg um die obligatorisch durchzuführenden Formalitäten im Rahmen von direkten Reisen mit dem Sportboot von und nach Nicht-Schengen-Staaten, also dem „Schengen-Außengrenzverkehr“.

Die allgemein gültigen Regeln zum Schengen-Außengrenzverkehr beschreibt die deutsche Bundespolizei auf ihrer Internetseite wie folgt:

  • Ein- und Ausreisekontrollen werden weiterhin durchgeführt, Sportboote müssen also eine Grenzübergangsstelle, einen „Port of Entry“ anlaufen.
  • Sollen im Schengen-Außenverkehr andere, nicht als Grenzübergangstelle zugelassene Häfen, für die Ein- und Ausreise genutzt werden, kann dies mit einer „Grenzerlaubnis“ genehmigt werden.
  • Im begründeten Ausnahmefall kann ein Sportboot, welches aus einem Nicht-Schengen-Staat einreist, einen nicht als Grenzübergangsstelle zugelassenen Hafen anlaufen. Dieses ist unverzüglich durch die Schiffsführung den zuständigen Behörden mitzuteilen.
  • Nach geltender Rechtslage besteht die Verpflichtung, bei den Kontrollen eine Schiffsdaten- und Crewliste zu übergeben. Eine Kopie dieses Dokuments wird den Behörden des Einreise- und des Ausreisehafens ausgehändigt. Eine weitere Kopie verbleibt bei den Bordpapieren, solange das Schiff sich in den Hoheitsgewässern eines der Mitgliedstaaten aufhält.

Diese von der deutschen Bundespolizei beschriebenen Regeln sind allgemein gültig, werden jedoch von Land zu Land unterschiedlich streng gehandhabt. In Italien z.B. wurden diese Ein- und Ausreisekontrollen in den letzten Jahrzehnten eher vernachlässigt, die jüngst eingeführte Anwendung ist also nur die Umsetzung längt geltender Regeln.

Um Adria-Skippern eine konkrete Handlungsempfehlung mit auf den nächsten Törn geben zu können, hat die ADAC Sportschifffahrt mit mehreren für diesen Amtsvorgang zuständigen Behörden in Venetien telefoniert, eine einheitliche Umsetzung scheint selbst innerhalb der Region nicht stattzufinden. Einigkeit bestand lediglich über die Notwendigkeit einer mitzuführenden Crewliste. Nicht alle zuständigen Polizeistationen sehen dabei jedoch die Notwendigkeit, diese Liste behördlich abzustempeln und erachten eine Unterschrift des Schiffsführers als ausreichend.

Wir stellen beide Varianten (beschreibbar) der Crewliste zur Verfügung:

Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt sich also Italien bzw. Slowenien über einen der internationalen Grenzübergänge zu verlassen und dort den entsprechenden Behördenstempel einzuholen. In Kroatien ist bei Einreise über See ohne Verzögerung, ohne Zwischenstopp und auf kürzestem Weg der nächstgelegene Zollhafen (Port of Entry) anzulaufen und unverzüglich beim Hafenamt einzuklarie­ren, die Vorlage der Crewliste beim Hafenamt ist erforderlich.