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Geballte Blauwasser-Expertise auf der boot 2018

Sönke und Judith Roever, Jimmy Cornell, Meeno Schrader, Fabian Steffen und weitere hochkarätige Experten berichten im boot Blauwasserseminar 2018 über das Langfahrtsegeln

Blauwasseryacht im westlichen Mittelmeer vor Anker.

Bereits zum 9. mal laden die Weltumsegler Judith & Sönke Roever zum beliebten Blauwasserseminar im Rahmen der boot nach Düsseldorf.

Bereits zum neunten Mal laden die Weltumsegler Sönke und Judith Roever (BLAUWASSER.DE) zum boot Blauwasserseminar nach Düsseldorf ein und wieder einmal ist das Programm hochkarätig besetzt. Neben Sönke und Judith Roever werden Blauwasser-Profi Jimmy Cornell, Wetter-Experte Meeno Schrader, SeaDoc Dr. Fabian Steffen sowie die Langfahrtsegler Annette und Stefan Wendl den Teilnehmern in wertvollen Vorträgen wichtiges Wissen vermitteln.

Die Gastgeber Sönke (42) und Judith Roever (40) sind erfahrene Langfahrtensegler, die zusammen mehr als 120.000 Seemeilen im Kielwasser gelassen haben. Von 2007 bis 2010 haben sie die Welt umsegelt und dabei mehr als 35 Länder besucht. Seitdem berichten die beiden Hamburger unterhaltsam in ihren Seminaren über ihre Zeit auf den Weltmeeren, um ihre Erfahrungen an all jene weiterzugeben, die ebenfalls davon träumen, eines Tages die Leinen für einen längeren Zeitraum zu lösen. „Unser Ziel ist es, möglichst umfassend praktische und vor allem hilfreiche Informationen weiterzugeben, um die Teilnehmer bei der Vorbereitung ihrer Reise optimal zu unterstützen. Dabei ist es gleichgültig, ob der eigene Törn eines Tages um die Welt oder einfach nur auf die Ostsee führt. Die meisten Informationen helfen auch beim Segeln vor der Haustür und es spielt ebenfalls eine untergeordnete Rolle, ob jemand Skipper oder Mitsegler ist“, sagt Sönke Roever.

Im Seminar werden alle wichtigen Fragen zu den Themen Ausrüstung, Segel, Autopilot, Ankergeschirr, Beiboot, Wassermacher, Energiemanagement, Navigation, Kommunikation, Wetter, Crewmanagement, Reisekosten, Medizin auf See und Sicherheit beantwortet. Ein alljährliches Highlight ist dabei die Live-Demonstration einer Rettungsinsel mit Auslösen direkt vor den Augen der Teilnehmer. Darüber hinaus steht auch das Leben an Bord im Mittelpunkt des zweitägigen Blauwasserseminars am ersten Wochenende der boot vom 20. bis 21. Januar 2018.

Seit Jahren sind die strukturierten und bildreichen Fachvorträge der Roevers auf Bootsmessen ein Publikumsmagnet. Außerdem ist Sönke Roever der Gründer der Internet-Plattform www.blauwasser.de. „Mit Judith und Sönke Roever holen wir bereits zum neunten Mal zwei Top-Referenten nach Düsseldorf. Wer sonst kann derzeit so aktuell Blauwasserinformationen weitergeben?“, freut sich Petros Michalidakis, Director der boot Düsseldorf.

Beim zweitägigen Seminar referieren Judith und Sönke Roever zu sieben verschiedenen Themen, die es allesamt in sich haben. Am ersten Tag des Seminares geht es um die richtige Wahl der Segel und der Blauwasserausrüstung sowie dem Energiemanagement. Dabei kommen auch die zwischenmenschlichen Themen eines solchen Törns nicht zu kurz. Ein eigener Vortrag widmet sich dem wichtigen Thema „Bordalltag als Crew“ – mit vielen Tipps und Hinweisen zum Umgang mit Herausforderungen, Ängsten, Schlafmanagement und vielem mehr.

Am zweiten Seminartag sprechen die Roevers über sehr essentielle Themen des Blauwassersegelns, wie die Kommunikation oder die Sicherheit. Ein besonderes Highlight ist immer der letzte Vortrag des Seminares über den Alltag an Bord. Dann geht es beispielsweise um den Umgang mit Behörden, Scheine und Papiere, die Versorgung und viele praktische Informationen und Tipps sowie die Kosten des Blauwasserlebens.

Neben den fachlich fundierten Vorträgen des Ehepaares Roever werden nicht weniger hochkarätige Referenten in dem Seminar zu den Teilnehmern sprechen. So beleuchtet etwa die Fahrtensegel-Legende Jimmy Cornell in einem beeindruckenden Vortrag, worauf es bei der Wahl des Schiffes und der Ausrüstung ankommt. Der mehrfache Weltumsegler mit über 200.000 Seemeilen Erfahrung, Buchautor und Organisator zahlreicher populärer Rallyes zeigt dezidiert auf, welche wichtigen finanziellen Aspekte von Bedeutung sind, welche Fähigkeiten die Crew braucht und wie sie für eine Langfahrt mental eingestellt sein sollte.

Dr. Meeno Schrader ist Diplom Meteorologe, Wetterrouter/-berater und vor allem Fahrten- und Regattasegler mit 50.000 Seemeilen weltweiter Erfahrung. Er berät die Teilnehmer zur Großwetterlage im Atlantik, Pazifik und Indik. Zudem widmet sich ein Vortrag von Dr. Fabian Steffen (Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin) dem Thema „Medizin an Bord“.

Abgerundet wird das bunte Programm durch die Blauwassersegler Annette und Stefan Wendl. Die beiden Hannoveraner begaben sich nach nur zehn Monaten Vorbereitungszeit mit ihren drei Kindern (Lasse 10, Neele 8 und Torge 6) auf eine 13-monatige Reise rund um den Nordatlantik und erlebten ein ganz besonderes Familiensabbatjahr. Auf ihrer Reise entdeckten sie wunderschöne Ecken der Welt (u.a. Karibik, Bahamas, Azoren). In ihrem Bericht sprechen sie über die Tipps und Tricks einer Langfahrt mit Kindern und was eine solche so besonders macht.

Ein weiteres Highlight ist am Samstag der Tagesausklang mit dem so genannten Losfahrertreff. In entspannter Atmosphäre können sich Teilnehmer und Referenten austauschen. Die Roevers bringen dabei auf Wunsch gerne Segler, die im selben Jahr auf eine Langfahrt gehen, miteinander in Kontakt.

Die Teilnahmegebühr am zweitägigen boot Blauwasserseminar beträgt 195,00 Euro pro Person, die der Begleitperson 145,00 Euro. Darin enthalten sind Getränke, Mittagessen an beiden Tagen und die Eintrittskarten für die Messe von Samstag 20. bis Montag 22. Januar 2018. Eine frühzeitige Anmeldung ist von Vorteil, da der Teilnehmerkreis beschränkt und das Seminar jedes Jahr schon früh ausgebucht ist. Die Anmeldung erfolgt online über den Ticketshop der boot Düsseldorf unter www.boot.de

Weiterführende Informationen zum boot Blauwasserseminar sowie das vollständige Programm sind auf der Website von Judith und Sönke Roever verfügbar. Passend zum Seminar ist im November 2015 das Buch des Weltumseglerpaares „Blauwassersegeln kompakt“ im Delius Klasing Verlag erschienen.

Für alle die, die das das Blauwasserseminar in diesem Jahr nicht besuchen können, jedoch an einem Besuch der boot Düsseldorf interessiert sind, hält die ADAC Sportschifffahrt wieder vergünstigte Eintrittskarten in ausgewählten ADAC Geschäftsstellen sowie im Online-Kartenvorverkauf bereit.

Hafenplatz jetzt online buchbar

Gute Nachrichten für Skipper: der etablierte ADAC Online-Hafen-Lotse wurde jüngst in Kooperation mit HelloPort um eine Buchungsfunktion bereichert. Liegeplätze können nun bequem direkt aus dem Marina-Portal oder über die gemeinsam mit dem Partner gelaunchte App gebucht werden und ermöglichen der Crew so maximale Flexibilität bei der Törnplanung.

Marina Vento di Venezia über ADAC Marina-Portal buchen

Informieren, vergleichen, buchen – alles möglich mit der App vom ADAC und HelloPort.

Welcher Skipper kennt das Problem nicht: man genießt gerade das Bordleben in einer traumhaften Ankerbucht, die Segelbedingungen sind optimal oder das spiegelglatte Wasser lädt zu einer weiteren Runde Wasserski oder Wakeboard ein – aber der zu erwartende Ansturm in der für die Nacht ausgesuchten Marina zwingt zu einem frühzeitigen Abbruch der maritimen Freuden. Genau hier möchte der ADAC gemeinsam mit seinem Partner HelloPort Abhilfe schaffen: über das ADAC Marina-Portal oder die gemeinsame iOS bzw. Android App können Freizeit-Skipper künftig bequem bereits von unterwegs den Liegeplatz verbindlich buchen und bezahlen und so entspannt die Freuden auf dem Wasser verlängern – Clubmitglieder profitieren dabei von attraktiven Vergünstigungen.

Die Marina erhält mit der Buchung bereits alle notwendigen Daten und Informationen und wird auch über die voraussichtliche Ankunftszeit informiert – einem schnellen und maximal unbürokratischen Anlegevorgang steht so nichts im Wege und das Abendprogramm kann zeitnah ohne lästiges Ausfüllen von Dokumenten erfolgen.

Zum Auftakt der Kooperation sind bereits zahlreiche Marinas in den beliebten Revieren in Kroatien, Slowenien und an der italienischen Adria zwischen Triest und Venedig online buchbar. Bis zur Saison 2018 ist die Ausweitung auf alle „Hot-Spots“ der europäischen Boots-Szene geplant.

 

Ein entsprechender Filter im ADAC Marina-Portal listet alle buchbaren Häfen, die Buchungs-App, auch diese beinhaltet das komplette ADAC Marina-Portal, steht im App-Store bzw. Playstore kostenlos zum download bereit.

Costa-Brava-Häfen in zwanzig Filmen

Costa-Brava-Häfen in 20 FilmenAufgelöst in zwanzig Filmen: ADAC Marina-Portal verfilmt alle Sportboothäfen der Costa Brava und bietet damit Full-HD-Navigationstipps für die 18 Sportboothäfen der „wilden Küste“ zwischen Portbou im Norden und Blanes im Süden. Dazu kommen noch ungezählte Tipps – von der Traum-Ankerbucht bis zur Kajak-Tour oder dem besten Paella-Restaurant der Gegend.

Gedreht wurde im Frühsommer 2017: Das Team rund um den Bremer Journalisten und Filmemacher Volker Kölling hat im Auftrag des ADAC Marinaführers online allein 58 Quadcopterflüge hinter sich gebracht und fast 600 Seemeilen mit 20 Booten an über dreißig Drehtagen auf die Logge gebracht. Gedreht wurde in zu Lande, auf und unter Wasser und in der Luft in brillanter 4-K-Qualität. Aus über 25 Terrabyte Drehmaterial entstanden für die Online-Anwendung auf HD gerechnete Revierführer von jeweils bis zu neun Minuten Länge. Die Idee dahinter: Bootsbesucher sehen selbst alle Details zu einem Sportboothafen von der Einfahrt über das Einklarieren bis zu den Besonderheiten des Ortes und seiner Umgebung. Man verbringt praktisch schon vor dem Besuch einen Tag virtuell in einem Hafen. Ein Filmprojekt, das auch für das Team nicht alltäglich war.

Albert Duch, Marketingbeauftragter beim Patronat de Turisme Costa Brava Girona: “Als Tourismusbehörde der Costa Brava sind wir sehr gerne Partner bei diesem Projekt gewesen, dass nun als komplettes Werk alle unsere Häfen und Marinas vorstellt. Wir hoffen natürlich, dass dieser Videoführer deutschen Seglern und Wassersportfans nun die einmaligen Angebote unserer Destination näherbringt und Lust auf einen Besuch bei uns macht. Wir laden Sie jedenfalls herzlich zu uns ein.”

Raimon Roca Roig, Vizepräsident Catalan Marinas Association „Die Häfen der Costa Brava präsentieren sich deutschen Navigatoren hiermit mit all ihren Qualitäten: Die Häfen zeigen sich dabei als das Tor zu einer Destination mit einer einmaligen Landschaft und einer ganz eigenen Kultur und Gastronomie. Die zusammengerechnet 17 Marinas entlang der Küste machen aus Bootsfahrern Entdecker. Bei uns bekommen Sie alles geboten: Erleben Sie Botanische Gärten und geschützte Naturparks und etwas weiter urbane Städte direkt am Wasser. Besuchen Sie eine einmalige Gegend – und das nur ein paar Stunden entfernt von Deutschland.“

Volker Kölling: „Die Gastfreundschaft in den Häfen war für uns überwältigend. Wir kamen morgens als Menschen, mit denen man maximal telefoniert hatte in die Häfen und gingen abends nach erfüllten Tagen als Freunde auseinander.“ Deshalb gilt der Dank des Produktionsteams gleichermaßen all den Clubpräsidenten und Geschäftsführern wie auch den Köchen und Marineros, welche die Filmaufnahmen unterstützt haben. Danke.“

Jetzt Häfen bewerten: ADAC Mitglieder teilen Erfahrungsschatz

ADAC Mitglieder und Inhaber des IBS vom ADAC können seit dieser Saison über 2600 Marinas und Sportboothäfen auf dem Marina-Portal online bewerten und damit Gleichgesinnten mit ihren wertvollen Erfahrungen bei der Auswahl des passenden Liegeplatzes helfen.

ADAC Mitglieder können Häfen bewerten.

ADAC Skipper können mit der Bewertung von Häfen anderen Skippern bei der Liegeplatzwahl eine wertvolle Hilfe sein und gleichzeitig selbst von den Erfahrungen der Gemeinschaft profitieren.

Was Skipper und Crews auf Törns über mehrere Wochen erleben, ist eine wichtige Ergänzung zu den regelmäßigen Berichten der geschulten ADAC Marina-Inspekteure und der Steuerradklassifikation.

Fünf Kriterien können die Skipper auf dem Marina-Portal bewerten: Hafenmeister/-büro Check-In/Check-Out, Serviceangebot für die Crew, Serviceangebot für das Schiff, Preis-Leistungs-Verhältnis und persönlicher Gesamteindruck. Zu jedem Kriterium können ein bis fünf Sterne vergeben werden. Aus den einzelnen Kriterien wird dann die persönliche Gesamtbewertung errechnet. Dabei werden alle Punkte gleich gewertet. Die Nutzer haben zusätzlich die Möglichkeit, ihre Bewertung zu kommentieren. Mit diesem neuen Angebot erweitert der ADAC seinen Service und bindet seine Mitglieder aktiv ein.

Das ADAC Marina-Portal wartet mit über 2600 Hafenbeschreibungen auf. ADAC Inspekteure haben bereits über 1600 Häfen besichtigt und klassifiziert. Zudem bietet er einen Revierführer, der kurz und prägnant alles Wissenswertes rund um die Planung eines sicheren Törns auflistet. Dazu gehören nautische Besonderheiten, Einreise-, Sicherheits- und Zulassungsregelungen und Informationen zu Sportbootführerscheinen in 20 europäischen Ländern. Ergänzt wird das Angebot durch elektronische Seekarten und einen Ratgeber, zum Beispiel mit Tipps zur Bootscharter, dem Gebrauchtbootkauf oder zum Bootstransport.

Mali Losinj: SeaHelp und Segler retten Schwimmer in letzter Sekunde

Da war wohl gleich ein ganzes Heer an Schutzengeln am Werk: Ein Schwimmer wurde in der circa 300 Meter breiten Passage zwischen den Inseln Zabodarski und Losinj von einem Motorboot überfahren und dabei lebensgefährlich verletzt.

Erstversorgung noch auf dem SeaHelp-Einsatzboot: Der lebensgefährlich Verletzte wird für den Abtransport per Rettungshubschrauber vorbereitet.

Erstversorgung noch auf dem SeaHelp-Einsatzboot: Der lebensgefährlich Verletzte wird für den Abtransport per Rettungshubschrauber vorbereitet.

Zufällig beobachtete die zweiköpfige Besatzung eines Segelbootes den Vorfall, eilte zur Hilfe und zog den stark blutenden Verletzten aus dem Wasser. Keine Sekunde zu früh, denn er war bereits in Begriff, unterzugehen.

Kurz darauf passierte zufällig das in Mali Losinj stationierte SeaHelp-Einsatzboot unter der erfahrenen Leitung von Stanko Kovacevic sowie seinen Mitarbeitern Kristian Nikolic und Leon Benvin den Havarieort auf dem Weg zu einem Schlepp-Einsatz das Segelboot mit dem Verletzten an Bord. Die Besatzung des Segelschiffes machte durch Gestikulieren und starke Hilferufe auf sich aufmerksam, Stanko Kovacevic dreht bei. An Bord des Seglers leisteten er und sein Partner zunächst erste Hilfe und versuchten, die heftigen Blutungen notdürftig zu stoppen. Da beiden sofort klar war, dass der lebensgefährlich Verletzte, der zu verbluten drohte, an Bord des Seglers nicht mehr rechtzeitig den Hafen erreichen würde, lagerten sie ihn auf das SeaHelp-Einsatzboot um und beförderten ihn zur Uferpromenade Mali Losinj. Im Wettlauf mit der Zeit machte sich die außerordentlich starke Motorisierung der SeaHelp-Einsatzboote ebenso bemerkbar wie das Hand-in-Hand-Arbeiten des Pannendienstes mit den zuständigen kroatischen Behörden und Institutionen wie auch SAR. An der Uferpromenade warteten bereits ein Notarzt sowie ein Rettungsteam und ein Rettungshubschrauber, der den Verletzten in Krankenhaus Rijeka transportierte, wo er sofort notoperiert wurde.

Wie das Krankenhaus mittlerweile bekannt gab, befindet sich der schwer verletzte Skipper nicht mehr in Lebensgefahr. Fest steht allerdings: Wäre SeaHelp nicht vor Ort gewesen und den Skipper nicht auf dem SeaHelp-Einsatzboot schnellstens nach Losinj transportiert, wäre er sicherlich an Bord des erstaufnehmenden Seglers verblutet. Nur durch das umsichtige, entschlossene Handeln von Stanko Kovacevic und seinem Team konnte das Leben gerettet werden.

Der Skipper des Motorbootes war nach ersten Aussagen viel zu schnell unterwegs. Im Kanal gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 5 Knoten, die er wohl erheblich überschritten hatte. Außerdem setzte er nach der Havarie seine Fahrt fort, ohne sich um das Opfer zu kümmern. Die Polizei ermittelt derzeit den genauen Unfallhergang und fahndet nach dem flüchtigen Skipper, dem eine empfindliche Strafe droht. SeaHelp weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass es unerlässlich ist, sich auf dem Wasser mit angepasster Geschwindigkeit zu bewegen und generell „auf Sicht“ zu fahren.